Für immer!

Es ist 9:51 Uhr. Soeben habe ich meine Mail abgesandt, dass ich heute pünktlich, zwölf Uhr am vereinbarten Treffpunkt sein werde. Es fällt mir schwer, mich auf meine Arbeitsaufgabe zu konzentrieren. Ich staple mehr oder weniger  die zu erledigenden Schreiben von einer Seite des Schreibtisches zur anderen. Zwischendurch bleibt eines in der Mitte hängen und wird erledigt. Die Zeiger der Uhr bewegen sich nicht vom Fleck. Es ist nicht mehr auszuhalten, meine Gedanken schlagen Purzelbäume und im Bauch flattert ein Schmetterlingsschwarm. Alles kribbelt, zappelt, ist unruhig, angespannt.

Alex reiß dich zusammen!

 

Endlich, nach langem suchen im Netz habe ich SIE gefunden. Heute Mittag lerne ich SIE kennen. Meine Vorfreude lässt mich immer wieder auf die Uhr schauen. Ich bin verrückt, aber manchmal muss man das im Leben sein. In wenigen Wochen werde ich 33 und bin schon über 29 Jahre mit meiner Frau zusammen. Unsere Buddelkastenliebe hat bis jetzt alles überstanden und überlebt. Schwierigkeiten und Probleme haben uns nur noch weiter zusammenrücken lassen. Und es gab genügend davon, sind wir zwei doch das wandelnde Kontrastprogramm. Marie ist knapp fünf Zentimeter größer als ich und  ein dralles Weib. Drall ist sie, nicht dick! Ich liebe sie, ihre Üppigkeit, das heiße Nest zwischen den prallen Schenkeln, die schweren Brüste mit den großen dunklen Höfen und harten Nippeln, dem verlangenden Mund und ihre zärtlichen Hände, die mich in den Wahnsinn treiben. Seit unserem ersten Mal mit fünfzehn, habe ich es noch nie mit einer anderen Frau probiert.

 

Heute habe ich vor, meine erste, einzige Liebe zu verraten. Mir ist ziemlich mulmig dabei, denn verrückt ist es schon. Ich liebe meine Frau wirklich, habe noch nie ernsthaft nach einer anderen geschaut. Alle drehen sich immer nach ihr um! Ausgerechnet meine Frau bringt mich auf den Gedanken mich bei einer anderen Frau sexuell zu beweisen. Ich kann mir immer noch nicht real vorstellen, wie das funktionieren soll. Ja, in meiner Phantasie geht das ganz einfach, mich einer Frau unterzuordnen. Ich will wissen, ob sich das wirklich so anfühlt, genauso geil ist, wie ich es in meinem Kopf habe - als Erinnerung.

 

Vor einigen Wochen, Marie und ich hatten einen Streit, eine Kleinigkeit, ich weiß schon nicht mehr worum es ging, und keiner gab nach, einfach albern. Marie hatte als erste das Gezanke satt und fuhr mich mit barscher Stimme an, ich solle endlich den Mund halten und ihr nicht ständig widersprechen. „Knie nieder, du Zwerg und gehorche!“ Das verblüffende für mich, ich tat es! „Wehe du bewegst dich von der Stelle!“, donnerte sie mich gleich noch mal an. Marie ging ihrer Hausarbeit nach und lies mich in der Küche knien. Auch wenn ich ihr mitunter im Weg war übersah sie mich mit einer Konsequenz, die mich ärgerte. Trotzdem blieb ich, wo ich war, rührte mich nicht vom Fleck. Beobachtete sie aus einer neuen Perspektive. Das knappe Minikleidchen wirkte aufreizender, als wenn sie nackt um mich getanzt wäre. Schöne lange Beine, ein Hintern wie der von JLo, knackig, füllig.

 

Ich liebte dieses Kleid an ihr, vor allem wegen des tiefen spitzen Ausschnitts. Eigentlich bestand das Oberteil nur aus gerafften Dreiecken, wie bei einem Bikini, die zu Bändern ausliefen und mit Mühe ihre Brüste bedeckten. Wundervolle runde, feste, appetitliche Brüste. Halb von unten sahen sie noch mal so groß aus. Und dieses heißblütige Weib schritt hoheitsvoll an mir vorbei. „Das kann sie doch nicht so einfach mit mir machen, mich wie Luft behandeln! Das werde ich ihr heimzahlen! Warum knie ich hier eigentlich? Ich bin doch nicht festgeklebt! Alex, mach dich nicht zum Deppen, steh auf!“ Aber ich blieb. Irgendwie entwickelte sich aus Demütigung und Trotz  eine Art Wollustgefühl. Ich kniete mitten in der Küche und ständig streifte mich ihr Duft nach Orange.  Ich wollte zu ihr, auf allen Vieren, ihre Füße küssen! Verwundert schüttelte ich den Kopf über solche Gedanken.

 

„Das macht ein Mann doch nicht! Ich bin doch nicht pervers!“ Aber der Wunsch war da, verwirrte mich. Das Seltsamste: Gerade dabei bekam mein Kleiner ein Eigenleben wie selten! Ich dachte noch nicht mal an Sex! Der Tisch war inzwischen abgeräumt, sie öffnete den Geschirrspüler... Die Beine leicht gespreizt stand sie davor, kaum fünfzig Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Langsam, jeden Teller, jede Tasse, jedes Besteckteil einzeln nehmend... bückte sie sich, um es in der Maschine zu platzieren. Sie... trug kein Höschen! Ich schluckte schwer. Bei jedem Bücken sah ich ihre elegant getrimmte Kostbarkeit, dieses süße rosarot schimmernde, pralle Fleisch mit der aufregenden Spalte. Automatisch beugte ich mich vor, streckte die Nase diesem begehrten Leckerbissen entgegen und ließ meine Zunge genüsslich über meine Lippen gleiten. Tief, in erwartungsvoller Vorfreude, sog ich diesen himmlischen Duft ihrer Erregung in mich hinein.

 

„Wer hat dir erlaubt, dich zu bewegen?“ herrschte sie mich so scharf an, dass ich zurück schreckte. „Aber... ich...“ „Nichts da! Du bleibst dort, bis ich etwas anderes sage und wehe du bewegst dich noch einmal. Deine Lüsternheit kannst du vergessen!“ Als wenn nichts gewesen wäre räumte sie weiter das Geschirr ein. Ich senkte meinen Kopf um mich dem Anblick ihrer feuchten Nässe zu entziehen. Mein Kleiner war inzwischen erwachsen geworden und so stramm, dass es in den Juwelen schmerzte. Wieder kam mir in den Sinn, ihr die Füße zu küssen! Der Gedanke  erregte mich so, dass ich spürte wie mir der Lusttropfen in die Hose ging. Meine Situation war erniedrigend und machte mich gleichzeitig so scharf, dass mich das Lustgefühl an den Boden fesselte. Ich weiß nicht wie lange ich in der Küche kniete. Zeit spielte keine Rolle. Meine Begierde nach der unnahbaren Frau zählte, und sie beherrschte mich! Irgendwann befahl sie, dass ich aufstehen sollte, um den Mülleimer runterzubringen und eine Schachtel Eier zu meiner Mutter. Diese wohnt zwei Straßen weiter. Ich weiß heute noch nicht, warum ich ihr nicht widersprochen habe. Ich war so heiß und sie so unnahbar!

 

Den ganzen Tag passierte nichts mehr. Sie hatte sich mit ihrer Freundin zum shoppen verabredet. Mich behandelte sie, als wäre nichts gewesen. Schmollend verzog ich mich auf die Terrasse, um Sonne zu haschen. Ich schlief ein und bekam mehr Sonne ab, als meiner Haut gut tat. Abends brannte meine ganze Vorderseite und ich hatte weiße „Shorts“ an, wurde mit Joghurt behandelt und durfte auf dem Rücken schlafen! Sex konnte ich für die nächsten Tage vergessen, alles schmerzte. In der Nacht träumte ich von einer üppigen Frau in schwarzem Lederkorsett, Mini und einer Peitsche in der Hand. Sie stand nur vor mir, zeigte mit der Peitsche auf meinen schlafenden Kleinen und lachte, lachte mich aus. Gepeinigt schreckte ich aus dem Schlaf. Marie neben mir reagierte sofort. „Liebling, warum schreist du? Was ist los?“, fragte sie verschlafen. Wie immer drehte sie sich zu mir und legte beruhigend ihre warme Hand auf meinen süßen Kleinen. Ihm gefiel die Zuwendung und er streckte sich in Erwartung ihrer Nestwärme. Die Erlösung brachte Entspannung und so schlief ich traumlos bis zum Weckerklingeln.

 

Bei nächster Gelegenheit loggte ich mich in ein Forum ein und ging auf Suche. Das war schwieriger als ich mir vorgestellt hatte. Ich wusste selbst nicht genau was ich suchte. Mit dem Lesen vieler Profile kristallisierte sich dann ein Rahmen heraus. Es sollte eine dominante Frau sein, die mich beherrschte. Nach etlichen Mails befand ich zwei der Damen für interessant und vereinbarte mit jeder ein Treffen. Bei der Ersten landete ich in einem Dominastudio. Das wollte ich mit Sicherheit nicht! Ich ließ mich auch nicht überreden es auszuprobieren. Wütend verschwand ich. Erst wollte ich das zweite Date absagen, aber da wir uns in einem Café verabredet hatten, ging ich dann doch hin. Sie war sehr jung, mit atemberaubender Figur. Ihr Gesicht wäre ohne die Unmengen an Make up sicher auch schön gewesen. Als sie den Mund aufmachte kam grässlichster Gossenjargon, Dummheit und Ignoranz zum Vorschein. Beizeiten ergriff ich die Flucht. Ich hatte genug von Blind Dates und legte im Forum meinen Account still.

 

Zu Hause ging inzwischen alles seinen gewohnten alltäglichen Trott. Lichtblicke waren relativ rar. Wir waren beide schwer in unsere Jobs eingebunden. Marie arbeitete als Buchhalterin in einem mittelständischen Unternehmen und hatte noch fünf Mitarbeiter unter sich. Ich, als Betriebsleiter eines selbständigen Bereiches innerhalb eines Großkonzerns, hatte selten normal Feierabend und war auch öfters am Wochenende unterwegs. Manchmal war ich schon froh, dass wir keine Kinder hatten. Das Leben eines Kindes vertrug keinen nicht einzuhaltenden Zeitplan. Trotzdem fehlte etwas zu unserem vollkommenen Glück.

 

Damals im vierten Jahr unserer kinderlosen Ehe ließen wir uns gemeinsam untersuchen. Der Schlag war fürchterlich und beraubte mich meiner Identität als Mann. Ich war, ärztlich bestätigt, zeugungsunfähig! Ich war kein richtiger Mann, fühlte mich elend, minderwertig, hilflos, wurde impotent. Ich verstieg mich sogar in die Idee, mich von Marie scheiden zu lassen. Davon wollte sie nichts hören. Sie war es, die mich aus meiner Lethargie holte, mir mit ihrer Mütterlichkeit Trost schenkte, Tränen trocknete und nicht aufgab. Wir begannen abends miteinander zu reden - über den Tag, was wir erlebt hatten und vor allem was wir fühlten. Diese Gespräche festigten unsere Beziehung, brachten noch mehr Vertrauen und vor allem Verständnis für einander. Marie ließ mir Zeit und mich in Ruhe. Nach einem halben Jahr fühlte ich mein Verlangen wiedererwachen, war aber misstrauisch genug, weiter zu warten. Unser erstes Beisammensein nach dem Knockout wurde von mir zu einem Fest der Sinne für Marie gestaltet. Ihr verdankte ich es, dass ich mich wieder als Mann fühlte und es ausleben konnte.

 

Ich wurde angebetet. Manchmal zweifelte ich aber, ob Marie mich als Person meinte oder eher meinen Schwanz, oder meine Person über den Schwanz verehrte oder den Schwanz, weil sie mich als Person liebte. Egal, ihr Erweckungsritual war immer wieder ein Ereignis für sich und kam uns beiden wie ein Wunder vor. Marie kniete dann zwischen meinen Beinen, neckte mit ihren vollen Brüsten, aber vor allem mit der Zunge und dem Mund meinen Winzling zum Leben. Staunend, bewundernd und mit wachsender Erregung verfolgten wir die Wandlung, wie aus einem Knäuel Haut sich langsam prüfend eine zaghafte Spitze zeigte. In diesem Stadium leckte ihre Zunge meist meine Juwelen und ihre Nase hielt Zwiesprache mit dem werdenden Winzling, rieb ganz zart. Als Dank streckte er sich ihr entgegen. In seiner ganzen Pracht bringt er es fast auf die doppelte Breite meiner Hand. Marie sagte, sie brauche dieses Vorspiel für ihre Selbstbestätigung, dann fühlt sie sich gut, sexy und angenommen, kann ihrer eigenen Hingabe vertrauen und damit mir. Und wie sie mir vertraute! Mit einer Leidenschaft, welche mich bis zum Letzten forderte. Sie liebt es, auf mir zu reiten. Ihre vorbehaltlose Hingabe gestattete mir, tief in das Wesen ihrer Weiblichkeit einzudringen und eine neue Qualität unseren sexuellen Erfahrungen hinzuzufügen. Sie verlieh uns Flügel.

 

Mit den Jahren wuchsen unsere Verantwortlichkeiten, unsere Freizeit wurde knapper, wir bequemer. Unsere so bereichernden Gespräche, erst verschoben und irgendwann vergessen. Anderes war wichtiger. Zeit für erfüllende Liebeserlebnisse gönnten wir uns, wenn es hoch kam, am Wochenende und zu Feiertagen, selten mit dem erwarteten Erfolg. Weil wir zwar wollten und es doch nicht zuließen. Bis wir auch nicht mehr wollten, sondern nur noch routinemäßig miteinander schliefen. Unser Streit, der zu meinem demütigen Kniefall in der Küche führte, war ein Ausdruck für Frust - vor allem, dem von Marie. Das wurde mir erst jetzt bewusst, seitdem gab ich mir Mühe mehr auf ihre Bedürfnisse einzugehen. So heiß und spitz wie ich in der Küche war wurde ich nicht wieder, trotzdem schien sie zufriedener zu sein als vorher. Jedoch meine Erinnerung an dieses unglaublich geile Gefühl ließ mir keine Ruhe. Meine Scham und innere Zerrissenheit hielten mich davon ab mit Marie darüber zu sprechen. Ich vermisste unsere vertrauensvollen Gespräche von früher.

 

Erneut begann ich eine Suche im Forum, ging systematischer und vorsichtiger vor und wurde fündig! Diesmal würde es die Richtige sein. Inzwischen wusste ich wonach ich fragen musste. Mit einer heißen Raubkatze hatte ich mich nun verabredet. Ihre Mails fand ich schon scharf, sie wusste genau was ich brauchte, zog dort schon absolute Grenzen. Die Vorstellung einer drallen Frau im Korsett und Gerte in der Hand brachten meine Phantasie erst so richtig in Fahrt. Es kostete einige Überzeugungsarbeit meinerseits, bis sie einem Treffen zustimmte, denn sie war wesentlich älter als ich. Zum Kennenlernen, verabredeten wir uns erstmal auf einem Parkplatz am Stadtrand.

 

Jetzt warte ich schon fast eine viertel Stunde auf sie. Wie benommen umrunde ich zum wiederholten Male den Parkplatz. Nun drückt vor Aufregung auch noch meine Blase, also ab in die Büsche. Auch das noch! Ich stell eine Stange Wasser an den Baum und ein Auto kommt. Beinahe habe ich mir noch die Hose angepinkelt, weil ich neugierig bin. Aber nichts, das Gebüsch ist zu dicht. Sicher wird das mein Date sein! Ich raus aus den Büschen,... erstarre!

 

„Guten Tag Alex. Alles in Ordnung mit dir?“ Ich muss ziemlich dümmlich aus der Wäsche schauen, denn vor mir steht Tante Gertrud, die alte Dame. Wobei, so alt ist sie auch noch nicht, mit 50 schön fraulich und immer elegant gekleidet. „Guten Tag, Gertrud. Ja, ja alles in Ordnung. Bei mir drückte nur die Blase, bis nach Hause hätte ich das nicht mehr geschafft. Hab zuviel Kaffee getrunken. Und du? Willst wohl im Wald spazieren?“ „Äh, ja... habe mich mit jemandem verabredet...“ - „Na dann, ich muss, Marie wartet auf mich. Mach´s gut und übernimm dich nicht beim Wandern. Tschüss!“ - „Wünsche dir auch einen guten Weg, und grüß Marie von mir.“

 

Verstohlen schaue ich auf die Uhr. Inzwischen ist es zwanzig nach zwölf. Länger warten will ich nicht, wegen Gertrud. Ich bin sauer, dass mich mein Date versetzt hat und mein freier Nachmittag ziemlich nutzlos vertan ist. Andererseits… wenn ich mir Gertrud näher anschaue, würde sie eigentlich zu meinem Date passen. Mir wird plötzlich heiß. „Mann, Alex, hast du noch alle! Doch nicht Tante Gertrud!“ Da mir der Gedanke wirklich peinlich ist, schiebe ich ihn beiseite.

 

Kurzerhand entschließe ich mich zu einem Saunabesuch. Doch vorher muss ich noch eine Besorgung erledigen. Erst werde ich schwimmen und dann saunieren. Ich suche mir die heißeste Sauna aus, drei Durchgänge und den letzten mit Honigpeeling. Als ich nach Hause fahre, fühle ich mich frisch und entspannt. Marie ist noch nicht zuhause, also bereite ich das Abendessen vor, schneide Gemüse für einen leckeren Salat, rühre Dressing. Dazwischen erscheint Marie, holt sich ein Küsschen und will noch schnell vor dem Essen duschen. Ich bin zufrieden und fühlte mich ringsum wohl.

 

Als Marie dann in der Küchentür steht, reiße ich Mund und Augen auf vor Sprachlosigkeit. Mit keiner Silbe habe ich an das Korsett gedacht, welches ich ziemlich achtlos auf dem Bett hatte liegen lassen. Das sehe ich jetzt an ihrem Körper, dazu rote Hotpants schwarze Strümpfe und rote Higheels. Der teuflische Engel in Person. Das Korsett nach ihren Maßen ist aus feinstem Leder in Handarbeit gefertigt. Es war schon pure Sünde dieses Teil zu kaufen. Der Anblick von Marie treibt mir Wollust durch den Leib. Geistesabwesend stellte ich die Kanne auf den Tisch, gehe vor Marie auf die Knie und küsse ihre Füße. „Herrin... dein Sklave und Diener erwartet deine Wünsche!“ Demütig bleibe ich am Boden und wage nicht aufzusehen. Ich bebe! Mein sehnlichster Wunsch wird in Erfüllung gehen! Ich habe wirklich das schärfste Weib was Mann sich vorstellen kann und... ich gehöre ihr!

Für immer!

 

© murr