Wechelspiel



© Sinnenflut



Ich muss verrückt sein. Worauf habe ich mich eingelassen? Ja, klar mag ich Sex, und wie! Allerdings bin ich sehr wählerisch, was Frauen betrifft. Sommersprossen und echte rote Haare, die Frauen sind richtig erotisch. Rot gefärbt ist ein Gräuel. Hungerhaken mag ich auch nicht. Runde Formen an den richtigen Stellen und natürliche Sinnlichkeit, oh ja, das ist lecker!

 

Letztens in der Kneipe bei einigen Bieren und einem tiefsinnigen Männergespräch sagte mein Freund Thomas plötzlich: „Olli, kannst du mir helfen? Ich glaube, ich habe ein Problem.“ Ich war gespannt, welches Problem Tom haben könnte, denn so nervös hatte ich ihn schon seit unseren gemeinsamen Jungmännerabenteuern nicht mehr gesehen. Also wartete ich ab und schwieg.

 

„Du hast doch letztens auf der Geburtstagsparty Diana kennen gelernt? Was denkst du von ihr?“ Vorsicht, nur nicht aufs Glatteis geraten, denn Tom hatte sie mir als seine Freundin vorgestellt und ich dachte damals eigentlich nur: „Yummy, was für ein Weib!“. Aber sie gehörte zu Tom und ich suchte mir einen Ausgleich, fand aber keinen. Das heiße, kurvenreiche Frauchen schlich sich in meine Träume und seitdem kämpfte ich - gegen mich selbst!

 

„Also ..., wenn du mich so fragst,“ druckste ich, „dann hast du dir was ausgesprochen Exquisites an Land gezogen, jedenfalls was das Äußere betrifft. Mehr kann ich dir nicht sagen. Du weißt ja, dass ich Jana abgeschleppt habe an dem Abend.“ Tom nickte und kämpfte offensichtlich, ob er mir seine Sorgen anvertrauen konnte. Er wusste nicht, dass ich Jana nur bis zu ihrer Haustür gebracht hatte, so, wie ich das meist mache; aber am nächsten Tag prahlte ich mit meiner „Errungenschaft“! Eins wusste ich: Ich klang immer glaubwürdig.

 

„Also, Alter, wo liegt das Problem? Spuck´s aus, wir sortieren es dann.“ Es musste wirklich ein Problem geben, denn Tom trank schon seinen zweiten Bourbon an diesem Abend. Ich beschloss, mich zurückzuhalten, falls später ein Abschleppdienst gebraucht werden würde. Nach einem verzweifelten Seufzer gestand mir Tom, dass er Diana zu sich eingeladen hatte und nun Fracksausen bekam. „Und wo ist das Problem? ... Will sie nicht?“

 

„Nein, nein ... ganz im Gegenteil, ich kenne ihre Ansichten über Sex und Männer sehr genau. Wir haben ja nächtelang darüber diskutiert ... und... und ich glaube ...“, hier seufzte er vernehmlich, holte tief Luft: „Ich bin davon überzeugt, dass ich ihr nicht geben kann, was sie sich wünscht!“, schoss es frustriert aus ihm heraus. „Hey, Tom, nun mach mal halblang, du kannst alles haben, was du willst ... Bei jeder Frau!“ - „Das dachte ich auch immer, aber Diana ist so anspruchsvoll, sie spricht immer von der Magie des Sex. Ich kann nicht zaubern! Könntest eventuell ... DU?“ Ich winkte dem Barkeeper. „Matz, reich mal bitte zwei Doppelte von dem Gehaltvollen hier rüber!“ - „Sorry, ich wusste ja, dass du mich für verrückt erklärst.“- „Nun trink erst mal. Hör auf, solchen Unsinn zu reden ... und dann unterhalten wir uns drüber, ok?“ Es wurde ein langer Abend. Wir schafften uns gegenseitig zu Tom´s Junggesellenbude und schliefen unseren Rausch aus.

 

Das Ergebnis unserer geistvollen Überlegungen wollen wir heute erproben. Ich bin auf dem Weg zu Tom und Diana. Schon in der Haustür höre ich Diana zetern. Ich stelle mich mental darauf ein, einer rasenden Furie gegenüber zu treten. Der Klingelton ist noch nicht verklungen, als die Tür aufgerissen wird und sie schreit: „Wir sind nicht zu Hause!“

 

> Oh, Mann! Mein Traumboy! Der Typ von der Geburtstagsparty, der mich nicht registriert hat, obwohl ich mir alle Mühe gab! Himmel hilf, dass ich standhaft bleibe<

 

Ich zwinge sie zum Augenkontakt und hauche ihr ein „Guten Tag, wunderschöne Frau ...“, entgegen. Mit dem Ergebnis, dass sie mich mit offenem Mund anstarrt. Sanft umfasse ich ihr Kinn und beiße mit einem sinnlichen Knurren in ihr Ohrläppchen.

 

> Oh, Gott, mir werden die Knie weich. Ich zittere ... doch nicht etwa ...? <

 

Locker begrüße ich den sprachlosen Tom. Das Gefecht ist noch nicht gewonnen, für den Moment herrscht Waffenstillstand. Als ich auf den Platz neben mir klopfte und sie einlade, sich neben mich zu setzen, fährt sie ihre Krallen wieder aus. „Ich möchte gern wissen, welches dieser zwei kranken Gehirne nur auf so eine blödsinnige Idee mit dem Dreier gekommen ist ...“ Diana ist zwar immer noch aufgebracht, aber schon gemäßigter. Es reizt mich, ihr beizubringen, wann und wie eine Frau schreien sollte. Mit ihren knapp 1,65 hat sie ansprechende frauliche Rundungen und weiß sie in Szene zu setzen. Das Catsuit steht ihr ausgezeichnet. Mit einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel, in Höhe des BH mit einer üppigen Strassbrosche geschmückt. Offensichtlich trägt sie eine Hebe und Brustschmuck, der sich unter der schmiegsamen, dunkelblauen Seide abzeichnete. Ich würde ein Monatsgehalt darauf wetten, dass sie kein Höschen, dafür aber Straps und Strümpfe trägt. Lebhaft stelle ich mir vor, mit welch lüsternen Gedanken sie sich für dieses Date angekleidet hat. Sie ist einfach nur perfekt, von den Haarspitzen bis zu den silbernen Highheels. „Süße ...“ - „Ich bin nicht deine Süße!“ Wütend, mit verschränkten Armen starrt sie aus dem Fenster.

 

> Bin ich verrückt! Und wie ich seine Süße sein möchte ... seit der Geburtstagsparty geht mir dieser attraktive, große Kerl mit dem Waschbrettbauch nicht mehr aus dem Kopf. Beißen, abschlecken, kratzen, streicheln ... alles auf einmal. Ich wünschte, er würde mir hinterher kriechen und darum flehen, eine kleine Streicheleinheit zu bekommen. Wie macht er das, dass ich ihm am liebsten aus der Hand fressen würde?! <

 

Wie zufällig fährt meine Zunge über ihren Hals, kostet diese milchig, sinnliche Haut und  inhaliere ihren weiblichen Duft. Registriere das spontane Entgegenkommen, als ihre Anspannung nachlässt. Ich achte nicht auf Tom, sondern nur auf die Reaktionen dieser verführerischen Frau vor mir. Die sich mehr und mehr meinen sinnlich zarten Berührungen ergibt. Sie liebt das Magische am Sex und ich werde sie verzaubern. Ich zwinge mich zu unendlicher Geduld. Geduld, die sich zeigen wird in ihrem Fordern nach mehr, nach intensiveren Reizen. Ich erhoffe, durch meine extreme Sanftheit, sie der gewünschten erotischen Magie nahezubringen. Ähnlich einem Virtuosen, spiele ich mit einigen ihrer erogenen Zonen. Als ihr Urinstinkt zum Vorschein kommt, sie mir die Kehle zum Biss anbietet, lasse ich sie stehen.

 

 >Diese sanften Finger bringen mich dem Wahnsinn nahe, wann fasst er mich endlich richtig an? Küsst mich heiß und verlangend ...? Bitte, bitte beiß zu! <

 

„Entschuldige Süße, ich hatte vergessen, dass du mich nicht willst … !“- „Tom, du bist mir hoffentlich nicht böse, es ist ja deine Freundin ...“- „Nein, nein Olli ...“ stottert er ziemlich hilflos, da er vollkommen in der Betrachtung meines Liebesspiels aufgeht, „mach nur weiter ...“

 

> NEIN!!! Ich will IHN! Jetzt! Sofort! Gleich ... will Alles! Alles ... außer diesen trotteligen Tom, der sich nicht traut eine Frau anzufassen.“ <

 

Wie eine Rachegöttin baut sich Diana vor dem armen Tom auf, blitzt ihn an und will gerade ihre Schimpfkanonade über ihn niedersausen lassen, als ich fest und besitzergreifend zugreife. Sie jappst, Lustschauer jagen durch ihren Körper. „Das willst du doch, gib´s zu, meine Süße ... dass du das möchtest!“ Fordernd streicheln meine Finger ihre zarten Knospen. „Sag es mir!“, haucht heißer Atem in ihr Ohr. Ihr verzweifeltes „Ja … aa … aaa“, steckt noch in ihrer Kehle. Schamlose, fordernde, begehrliche Küsse lassen nicht mehr zu. Tief aus ihrem Selbst rollen Schluchzer an die Oberfläche, sie verebben in meinem Mund, bis sie weich wird, sich aufgibt ...

 

> JAAA! Oh, Gott, vergib mir! Ich kann ... nicht ... anders, mein Gehirn denkt nur noch Begierde und Lust ...“ <

 

Sie kann kaum noch aufrecht stehen. Tief in ihren Augen versunken, entblättere ich dieses willige, heiße Weib. „Ja! Ich hätte die Wette gewonnen!“, denke ich. Pralle, feste Knospen ragen aus dem Intimschmuck. Mich reitet der Teufel, fasse zu und drehe kräftig – sie schreit vor Schmerz! „Das wird dir eine Lehre sein, meine Süße, solchen Schund möchte ich nicht mehr an dir sehen, egal wie edel das Material ist! Für die Härte deiner Nippel übernehme ich ab sofort die Verantwortung! Hmmm ... !“ Ihr Stöhnen klingt wie Musik in meinen Ohren. Als der Catsuit endgültig fällt, muss ich schmunzeln. Kein Slip, String oder ähnliches, nur schwarze Halterlose.

 

> Das mit dem Intimschmuck war gemein, dabei gehört er mir nicht, nur geborgt. Meine Brüste spannen, sein heftiges Knabbern und Saugen spüre ich bis in mein Lustzentrum. Warum führt er mich jetzt ins Bad? Quietschend will ich aus der Dusche springen, das Wasser ist kalt und ich nass wie eine Katze. <

 

Ich freue mich. Das hat geklappt. Die kalte Dusche kühlt ihre Erregung mit Sicherheit runter. Vorsichtig schlüpfe ich durch die Tür und muss mir ein Lachen verbeißen, so komisch sieht mein nasses Kätzchen aus. „Lass mich mit rein, Kätzchen, ich möchte dich einseifen ...“ „Ich bin sauber und gewaschen!“, fast empört kommt der Widerspruch. „Ich weiß, aber trotzdem werde ich dich einseifen ...“ Meine Zungenspitze fährt ihren Rücken entlang, ich befreie sie von den Strümpfen. Mit Genuss verteile ich Duschcreme vom Hals über den Rücken, den Po. Vorsichtig über die Scham, den Bauch und dann ... die wundervollen großen Brüste. Ich habe mehr als meine Hände voll. „Du hast deine Boxer noch an!“ „Mit Absicht Schätzchen ... ich möchte dich doch verzaubern und nicht ... erschrecken.“ „Angeber!“

 

> Ich wusste bisher nicht, das Männerhände soviel Sinnlichkeit schenken können und das unter der Dusche! Ich schnurre wie eine zufriedene Katze. <

 

Schön schnurrt das Kätzchen, wird lauter, als der Massagestrahl der Dusche ihre Knospen massiert. „Diana, du süßes, heißes Kätzchen ... ich finde dich einfach geil ... so geil! Wie gefällt dir das?“ Ein animalisches Stöhnen antwortet. Mit erhöhtem Druck tanzt der heiße Massagestrahl auf ihrem weichen Fleisch. Mit Mühe lässt sich das sich windende Weib in ihrer Begierde und Sinnlichkeit festhalten.

 

> Gott, ist das geil! Der Kerl macht mich fix und fertig. Dabei stehen wir erst unter der Dusche! ... und Tom steht daneben und schaut nur dumm aus der Wäsche. <

 

Ich winke Tom, dass er die Dusche übernehmen soll. Er schüttelt nur den Kopf und verschwindet aus dem Bad. Was ist denn nun passiert? Es war doch seine Idee, dass wir Beide ... Warum haut er denn ab? Mir gefällt, was ich tue, welche Reaktionen Diana zeigt! Ein raues, heiseres Stöhnen kommt aus ihrer Kehle. „Oh! Olli ... das ist rattenscharf ... so hat mich noch keiner rangenommen … UHHH!“ Ich hole sie aus der Dusche und trockne sie ab. „Komm, ich werde dich noch mit einer kleinen Massage verwöhnen.“ Mein Massageöl habe ich schon in warmes Wasser gestellt. Tom, wie abgesprochen, das Bett abgedeckt und vereinbarungsgemäß ein großes Handtuch untergelegt.

 

> Herrlich, ich bekomme eine Massage! Er hat zwar eine komische Bezeichnung dafür genannt, aber er wird das schon gut machen. Das Öl duftet nach Zitronengras. Ich liebe Zitronengras. Es muss noch einen anderen Zusatz haben, denn meine Haut wird angenehm warm. Ollis Hände fühlen sich an, als hätte er Erfahrung im Massieren. Ich schließe die Augen und ergebe mich diesem Gefühl, genieße! <

 

Diana vertraut mir, genießt. Hoffentlich tut sie das auch weiterhin. Vorsichtig berühre ich die Brüste, umkreise sie mit den Handflächen, lasse die Knospen zwischen den Fingern durchlaufen. Von ihr kommt ein leichtes, wohliges Stöhnen. Auch als meine Hände über den Bauch kreisen und die Ovarien anregen. Wieder zu den Brüsten mit neuem Öl, meiner Spezialmischung. Ich massiere sie so lange, bis sich ihre süße Spalte feucht glänzend von allein öffnet. Meine Finger gehen auf Erkundung, registrieren jede Berührung und ihre Reaktion darauf. Das ist der Moment, wo ich beginne, die Massage intensiv zu genießen. Nur noch einige Minuten und sie wird mein Medium sein. Ihr wird es ergehen wie Goethes Zauberlehrling, mit den Geistern die er rief. Ihre eigene Lust wird sie erst loslassen, wenn ich es will. Eine sanfte Welle wird sie ans Ufer tragen, sich aufbauen, bis zur stürmischen Brandung. Einer Brandung, die nur noch anrollt, kraftvoll, machtvoll alles überschwemmt, mitreißt in den Ozean der Lust. Wenn die Wellen sie hoch getragen haben, wird der Sog sie  nach unten ziehen, bis die nächste Welle kommt. Sie nur noch Körper ist, der lebt, erlebt, genießt und gleichzeitig leidet. Leidet unter einer riesigen Woge aus Lust und Begierde mit der die letzten Hemmungen hinweggespült werden. Ihr Seufzen, Klagen und Schreien wird mein Sirenengesang sein, der mich an die Ufer der Lust ruft. Mich lockt, in ihrer Quelle zu versinken und die Ruhe der Ekstase zu zelebrieren, bis alles mit einem Ausbruch ein Ende hat.

 

Langsam, leicht zitternd fährt Dianas Rechte über meine Flanke, rutscht kraftlos ab. Zuckt zurück und tastet sich neugierig vor, bis sie meinen Schwengel gefunden hat. „Nein! Olli, sag, dass ... das ... nicht wahr ist ...“ „Was soll nicht wahr sein?“ Sie schaut mich fragend an. „Na, sag, was ist los ...“

 

> Lieber Himmel, ich werde nach dem Akt noch krebsrot. Ich fühle mich geschafft und glücklich, mehr als glücklich sogar. Aber das Teil in meiner Hand ist ja ... , dass passt doch nicht in mich rein! Hätte ich das vorher gesehen, wäre ich schreiend davon gelaufen! Trotzdem habe ich überirdischen Sex erlebt ... <

 

„Olli, du ... du warst … mit diesem ... wirklich in mir?“ „Ja, habe ich dir weh getan? Das täte mir leid, denn das wollte ich nicht.“ „Aber, der ist ja noch nicht müde!“ „Kannst noch ein bisschen mit ihm spielen, wenn es dir Freude macht. Oder hast du jetzt Angst?“ Ich muss vorsichtig sein, sie wäre nicht die Erste, die schreiend davon liefe. Ich hatte genügend schlechte Erfahrungen.

 

> Eine Herausforderung der besonderen Art. Mir kann doch nichts passieren, er war schon in mir, also ... oder lieber doch nicht. Wenn ich meiner Freundin erzähle, was der Olli mit sich rum trägt, wird sie blass vor Neid ... lieber nicht, dass wird mein allersüßestes Geheimnis! Ergo ... <

 

Mutig schubst sie mich auf den Rücken, kniet sich über meine Beine und bekommt wieder große runde Augen. Meine Spitze ragt über ihren Nabel. „Nicht erschrecken, Kätzchen, du sitzt jetzt tiefer, außerdem musst du ja nicht alles reinzwängen.“ Sie schiebt ihren Unterleib weiter nach vorn. „Bitte, Olli, hilf mir!“ Ich liege ganz still und halte meinen Kumpel fest, damit er nicht weg kann. Sie bringt sich in Position. „Mach langsam, Süße, ganz langsam.“ Sie greift nach meinen Händen und befolgt meinen Rat. Nach zwei Dritteln spüre ich, dass er anstößt. „Liebes, drück dein Becken nach vorn, dann schaffst du noch ein Stückchen ...“ ich hole tief Luft, als es weiter geht - hätte beinahe geschrien, als sie das letzte Stück mit einem tiefen Stöhnen aufnimmt.

 

„Himmel hilf! Gnade! Das ist ... gewaltig! Olli, kannst ... du ... dich ein bisschen ... bewegen, bitte.“ Und sie taucht wieder ein in den Ozean der Lust, nimmt selbst das Ruder in die Hand, steuert gegen, wo sie es für nötig hält und nimmt mich mit auf der Woge der Erlösung. Irgendwo in der Wohnung hören wir einen wilden Lustschrei. Dann schlafen wir ein.

 

Tom hatte an diesem Abend Jana angerufen, als er sah, dass ich mich mit Diana bestens verstand. Seitdem sind sie ein Paar, genau wie Diana und ich. Gemeinsamer Beschluss von uns Vieren: Nächstes Jahr im Mai wird es eine Doppelhochzeit geben.

 

© murr