Hilfe unter Freundinnen

Warnung:

 

Das ist nur eine Geschichte!

Bitte versuchen Sie nicht, sie nachzuspielen!

Keine, der Enthaarungscremes auf dem Markt ist für den Schambereich konzipiert.

Es kann zu chemischen Verbrennungen der Schleimhäute kommen!

Mit sinnlichen Grüßen

Ihre

 

BvS




© Sinnenflut


„Kannst du mir mal helfen, Vera?“, fragte Lisa ihre Freundin, als sie durch den Garten kam - einerseits um in Veras Swimmingpool eine Runde zu schwimmen, andererseits, weil sie ihre Hilfe wirklich brauchen konnte. Vielleicht war es nur die Hitze, die ihr solche Gedanken eingab, aber - sie zuckte mit den Schultern - schließlich waren sie seit Ewigkeiten Freundinnen, also warum eigentlich nicht?

 

„Klar! Was kann ich für dich tun?“, tönte es hilfsbereit von der großen Luftmatratze, auf der sich Vera niedergelassen hatte, um nahtlos zu bräunen. Lisa betrachtete ihre schöne, nackte Nachbarin. Sie war wirklich ein Bild von Frau! Klein und zierlich mit knabenhaften Brüsten und einem süßen, runden Po - verkörperte sie genau das Idealbild von Frau, das „Mann“ so gerne beschützte. Ihr blonder Wuschelkopf und die blauen Augen gaben ihr etwas Unschuldiges. Entzückend sah sie aus, entzückend und ... ja - unschuldig - obwohl sie es faustdick hinter den Ohren hatte. Schließlich kannte Lisa sie schon seit ihrer Kindheit.

 

„Pass bloß auf, wenn hier jemand reinkommt!“, flachste sie. So wie du hier herumliegst, wird dich der Postmann gleich zweimal vernaschen, ganz ohne zu klingeln!“

Vera grinste. „Das könnte mir gefallen jetzt! Bei dieser Hitze wäre mir ein bisschen Sex wirklich ganz genehm, aber wer soll hier schon reinkommen - außer dir, meine ich? - Also nun, was willst du?“ -

Lisa fiel zu ihr auf die Matratze, griff nach ihrem Fuß und zog sie zu sich heran. Sie spreizte ihre Beine und schaut ungeniert auf Veras Scham. „Du bist so hübsch glatt da unten! Wie machst du das?“

 

Veras Hand streichelte über ihren Venushügel und sie seufzte: „Ich hab mich enthaaren lassen, aber frag nicht, wie weh das getan hat!“ Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hob Lisa ihren Unterleib entgegen. „Mann, war das gemein! Brasilianisch!“ Sie verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse des Abscheus. „Ja, das Ergebnis ist klasse, aber ... AUA!“

Lisa rückte näher. „Darf ich mal?“, fragte sie, und Vera nickte. „Fühlt sich gut an!“, stellte sie fest und streichelte sanft über den nackten Schamberg ihrer Freundin. „Wie wird das gemacht?“ -

„Man nimmt Heißwachs!“, erklärte Vera. „Und dann reißt man es raus - das Haar mitsamt der Wurzel!“

Lisa schauderte bei dem Gedanken. Vielleicht war ja rasieren doch besser. Allerdings ... wenn sie an die Stoppeln dachte, fiel ihr doch wieder ein, warum sie hergekommen war.

 

Sie warf eine Tube Enthaarungscreme zwischen sich und Vera und begann sich auszuziehen. „Ich will nicht AUA, und rasieren will ich auch nicht! Deshalb bin ich hier!“ Sie streifte ihr dünnes, gelbes Sommerkleidchen über den Kopf und stand in BH und Höschen da.

 

Veras Blicke streichelten sie. Was war diese Frau schön! Nicht so mädchenhaft und zierlich wie sie selbst, sondern ein richtiges Rasseweib. Groß und üppig, schwarzhaarig und braungebrannt. Ihre dunkeln Augen brannten in wilder Entschlossenheit.

Lisa schob das weiße Spitzenhöschen über ihre langen Beine und stieg heraus. „Da! Schau dir bloß diesen Urwald an!“, schimpfte sie und präsentierte der Freundin breitbeinig ihren „Regenwald“. „Dabei habe ich ihn erst letzte Woche rasiert! Blitzblank! - Ich hab das Gefühl, es wird immer mehr!“ Sie hakte den Büstenhalter auf, streifte ihn ab und ließ sich im Schneidersitz zu ihrer Freundin hinuntersinken. „Kannst du mir helfen?“, wiederholte sie, und Vera betrachtete bewundernd ihre schweren, großen Brüste.

 

„Klar! Ich hol uns erst mal eine Flasche Schampus - zur Unterstützung!“, kicherte sie und sprang auf. Die Vorstellung Lisas Muschi zu enthaaren machte sie an, obwohl sie nicht lesbisch veranlagt war, aber schließlich bekam man nicht jeden Tag so eine süße Schnecke hautnah geboten. Noch bevor sie den Garten wieder betrat, hatte sie das erste Glas Sekt schon intus. Doch, die Vorstellung gefiel ihr! Sehr sogar!

 

Lisa hatte es sich inzwischen bequem gemacht. Sie lag rücklings auf der Luftmatratze, hatte die Tube in der Hand und studierte. „Eincremen und abschaben - schmerzlos! Das klingt doch gut, oder?“, fragte sie eher rhetorisch und hielt Vera die Creme entgegen. „Bloß die Wartezeit dazwischen ist ein bisschen lang, aber was soll’s? Inzwischen werden wir eben ein paar Gläschen kippen!“ Wie zum Beweis dessen, trank auch sie ihr Glas auf ex. Der kühle Sekt schmeckte wunderbar. Sie spreizte ihre Beine und befahl: „Los! Fang schon an!“

Und Vera ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Sie kniete sich zu ihrer Freundin und drückte sich die Creme in die Handfläche. „Also! Jetzt geht’s los!“

 

Zärtlich rieb sie die duftende Paste zwischen Lisas Schenkel und verteilte sie großzügig, „Schäumte“ ihr Schamhaar sorgsam ein. Der gesamte Schamberg wurde generös mit „Schnee“ bedeckt. Sie ließ es fast bis zum Beginn der Bauchdecke hinauf „schneien“, dann rieb sie mit den Fingern ihre Leistenbeugen ein und passte auf, dass sie keine Stelle ausließ. Schließlich musste sie gründlich arbeiten, deshalb rieb sie auch die Schamlippen der Freundin zärtlich und bedächtig zwischen ihren Fingern - auf und ab - und sah zu, wie Lisa genüsslich die Augen schloss und stöhnte. „Viel besser als „brasilianisch“!“, flüsterte sie aufgeregt. Wie lüstern sich das anfühlte!

 

„Dreh dich mal um und komm auf die Knie!“, befahl sie heiser -

und Lisa gehorchte prompt. Sie kniete sich hin und reckte ihr den nackten Po entgegen.

Vera blieb die Luft weg - bei diesem Anblick: Hübsch weit gespreizte Schenkel! Aufreizend langsam schmierte sie die Enthaarungscreme in Lisas offen dargebotene Spalte - streichelte und rieb ... und brachte sie so zum Keuchen. Ihre Fingerspitze massierte Lisas Rosette - ausdauernd und aufregend und glitt dann tiefer, schob sich „versehentlich“ in ihre Muschi und stellte beiläufig fest, dass die Lust aus ihrer Freundin nur so herausströmte. Zufrieden ließ sie von ihr ab und wischte sich die Hand sauber. Dann legte sie sich hin und schloss ihre Augen.

 

„So, nun haben wir 10 Minuten Pause!“, erklärte Vera nun schon etwas kurzatmig und beobachtete, wie sich Lisa auch wieder umdrehte und vorsichtig neben sie legte. „Lass uns sonnen!“, schlug sie vor. Jetzt würde sie nur noch ein bisschen Geduld brauchen. Sie kannte ihre leidenschaftliche Freundin - auch wenn sie bisher nie gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht hatten ... Sie waren auch nicht prüde. Und Lisa war geil, das war nicht zu leugnen! Sie selber allerdings ... war genauso heiß. Auch sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren bereits geschwollenen Lippen. Trotzdem, sie würde nicht den Anfang machen. Jedenfalls nicht mehr, als sie unter dem Deckmantel sie zu enthaaren, bereits getan hatte! Sie bemühte sich ruhig zu liegen und tief zu atmen. „Du hast eine süße Muschi!“, flüsterte sie erregt. Verdammt! Hatte sie sich nicht beherrschen wollen?

 

Aber dann spürte sie schon Lisas kühle Fingerspitzen an ihrem Beckenknochen. Langsam krochen sie höher und Vera hielt den Atem an. Kreisend kitzelten die leichten Berührungen ihren flachen Bauch, berührten sanft den Nabel, als suchten sie ein Versteck. Ihr Bauch zuckte, doch die süßen Finger glitten schon weiter - hinab. Langsam, ganz langsam spürte sie der Spur nach, die die Liebkosungen in ihrem Leib hinterließen. Leises Zittern erfüllte sie bis zum Rand. Wenn sie doch nur ... Vera stöhnte und öffnete ihre Beine. Sollte sie doch ... endlich! Doch die Freundin lag nur ganz ruhig neben ihr und ließ ihre Hand streichelnd Zärtlichkeiten regnen - mit geschlossenen Augen.

 

Vera fühlte, wie Lisa ihren Arm streckte. Sie berührte nun ihr rasiertes Hügelchen. Sie sehnte sich jetzt danach diese Fingerspitzen dazwischen zu spüren! Sie sollte ihre Schamlippen streicheln, sollte die Feuchtigkeit entdecken, eintauchen, sollte - endlich - den empfindsamsten Punkt berühren. Ihr Atem ging keuchend. Sie schob sich näher. Lisa würde sonst die Stellen nicht erreichen ... So aber ... streiften ihre Finger tiefer, streichelten behutsam die Naht hinunter, die pralle Lippen bildeten ... und hielten inne. Vera hielt den Atem an. „Jaahhh!“, stöhnte sie verhalten. Zärtlich drückte Lisa einen Finger hinein, erfühlte die heiße, glatte Nässe, die aus der Tiefe quoll. Andächtig verteilte sie die Lust der Freundin, lauschte ihren sehnsüchtigen Seufzern.

 

Wie von selbst öffnete sich die süße Muschel, und sie spürte beglückt die Lust ihrer Freundin, aber ... was tat sie hier eigentlich? Diese Art berührt zu werden - als Vera sie einschäumte - hatte sie verrückt gemacht. Aber jetzt wollte sie es wissen - enthaart werden und mehr. „Vera ...?“ Lisa wollte sich vergewissern. Vera stöhnte und dann spürte Lisa, wie ihr Becken sich leise zu bewegen begann. Sie wollte auch! Ganz langsam drängte sie ihren Finger in diesen wundervollen tiefen Brunnen und benetzte Veras Kitzler mit ihrem Tau. Ihre eigene Muschi wurde heiß. Die Creme brannte sanft - erregte sie zunehmend. „Du bist so unglaublich sexy!“, flüsterte sie und rieb. Ein Finger nur ... kreiste beharrlich. „Du hast mich so lüstern gemacht!“ - Deine Finger an meiner Muschi - und nun kannst du genießen ...“ Oh, sie wusste genau wie diese Zärtlichkeiten sein mussten, um zu wirken. An Veras Bewegungen, die zunehmend schneller - unkontrollierter wurden, konnte sie die Wirkung ihrer Bemühungen ablesen. Nur noch ein bisschen ... „Komm Süße!“, wisperte sie verlockend. Als Vera leise zu Wimmern begann, wurden ihre Finger langsamer und sie drückte fester. Atemlos keuchte Vera. Ein Orgasmus, der ins Leere griff. Kein Schwanz, der sie ausfüllte ... wundervoll zwar - und doch nicht genug. Vera würde noch mal wollen. Kleine, spitze Schreie verrieten ihren Erfolg.

 

Eine Weile lagen sie nun still nebeneinander und Vera überlegte, ob sie geträumt hatte, aber die süße Lust, die in ihrem Unterleib summte, sprach eine deutliche Sprache. Ihr Atem wurde langsamer, ihr Blutdruck normalisierte sich, und sie setzte sich auf - und griff zu dem mitgebrachten Spatel. Träge schob sie sich zwischen Lisas Beine und betrachtete die „Winterlandschaft“. „Bereit?“, fragte sie und Lisa nickte. Sie fing an der oberen rechten Spitze des Dreiecks an und schabte den Schaum mitsamt den Haaren ab und wischte sie ins Handtuch. Blanke Haut kam zum Vorschein. Strich um Strich entfernte sie die weiße Creme und legte Lisas Scham bloß. Sie zog den Spatel seitlich entlang an prallen Schamlippen, entschleierte Zug um Zug immer mehr von Lisas rosa-geschwollener Muschi, die im eigenen Nektar förmlich schwamm.

 

Konzentriert arbeitete sie weiter und ignorierte tapfer das Prickeln in ihrem Bauch. Ihre Finger rutschten dazwischen, tauchten in Lustsaft und berührten die Perle. Lisa stieß ein tiefes Knurren aus. Ihr Becken zuckte.

„Nicht!“, befahl Vera. „Halt still!“ Sie arbeitete sich immer tiefer hinunter zwischen gespreizte Schenkel, drückte Lisas Backen weit auseinander und schabte die letzte Haare ab. Noch einmal strich sie rundherum, um dann mit einem Tuch die Reste der Creme abzutupfen.

Lisas Finger krochen zu ihrer Scham.

„Noch nicht!“, stoppte Vera sie und griff zum Gartenschlauch. „Abspülen!“, lächelte sie und ein Schwall von der Sonne erwärmtes, beinahe heißes Wasser floss über Lisas Bauch, wurde zunehmend kälter und spülte die Reste der Enthaarungsaktion fort. Vera drehte an der Düse des Gartenschlauches, bis ein starker, gleichmäßiger Strahl zwischen Lisas Schamlippen prallte, um dort auf- und abzugleiten.

Lisa stöhnte nun hemmungslos geil und drückte ihr ihre Muschi entgegen. „Oh mach!“, keuchte sie und präsentierte ihr mit beiden Händen das nun völlig nackte „Spielfeld“, wippte dem Wasserstrahl entgegen und ließ sich stimulieren.

 

„Oh Vera, hast du mich geil gemacht!“, keuchte sie und rieb ihren Kitzler.

„Gleiches Recht für alle!“, kicherte Vera, hob sich auf die Knie und beugte sich tief über das lüsterne Mädchen. Aufreizend langsam leckte sie über eine steife Brustwarze, nahm sie zwischen ihre Lippen und saugte. Der Schlauch lag inzwischen unbeachtet neben ihnen. Veras Knie rieb in Lisas heißer Spalte. Behutsam ließ sie sich auf der Freundin nieder, genoss das Reiben ihrer nackten Brüste aneinander ... Ihre entblößten Schamhügel berührten sich.

Lisa stöhnte. „Oh ja, lass sie mich spüren, deine geile, nackte Maus!“ Ihr nasser Körper rutschte unter Vera herum. Sie spreizte die Beine. Lüstern presste sie ihre Muschi gegen die der Freundin, stieß, rieb sie leidenschaftlich auf und ab. „Komm!“, stöhnte sie. „Zeig mir dein heißes Loch!“ Gleichzeitig spreizte sie selber ihre Lippen, massierte sich die geschwollene Perle - stieß!

 

„Warte!“, keuchte Vera. „Ich hab eine Idee!“ Mit einem Griff hatte sie den Wasserschlauch zwischen ihre Schamlippen gezogen und drückte ihn so gegen Lisas glitschige, weitoffene Muschi.

„Wahnsinn! - Das fühlt sich an ... wie ... wie ... ein Schwanz! Oh ja, Vera, das ist ja so ... geil!“ Wie von Sinnen vögelten sie sich nun gegenseitig. Ihre reichlich fließenden Säfte salbten das biegsame Rohr zwischen ihren beiden, verzauberten es zu ihrem gemeinsamen Lustschwanz. „Jaah! Oh jaah!“ Sie keuchten um die Wette, fingerten sich hemmungslos und drückten ihre samtigen Feigen aneinander, fickten sich gegenseitig mit einem ziemlich langen, grünen Spielzeug.

„Schade, dass man sich den nicht reinschieben kann!“, stöhnte Vera.

 

Lisa hielt inne und kam hoch. „Den vielleicht nicht!“, kicherte sie aufgeregt. Genüsslich schob sie zwei ihrer Finger langsam zwischen Lisas Lippen, tastete nach dem Eingang und versenkte sie darin.

„Aahhmmjaaaah! - Tiefer! Bitteee Liiisaaa! - Gott, ist das schööön!“ Vera stieß. „Mir kommt’s gleich!“, keuchte sie mit offenem Mund. Doch dann kam auch sie hoch, stützte sich auf den linken Arm und riss ihre Finger von der eigenen Lustknospe los. „Und jetzt ficke ich dich, du geiles Mädchen!“ Sie sah Lisa kurz in die Augen, doch dann verschlangen ihre Blicke wieder das geile Bild der zwei nackten, glänzenden Votzen, die sich aneinander pressten, liebten, gegenseitig rieben und stießen. Der Schlauch drückte lustvoll gegen ihren Damm und die Finger gaben einen wundervollen Schwanzersatz.

„Jaah Vera, mach!“, wimmerte Lisa und stieß. „Um Gottes Willen mach’s mir! Ich kann nicht mehr! - Fick mich, Kleine! Jetzt!“

Vera stieß tiefer. Wahnsinn. Das war der pure Wahn-Wahnsinn! Sie musste jetzt... „Schau!“, röchelte sie. „Wie geil das aussieht! - Deine nasse Votze... meine dicken Lippen dazwischen ... wie sie sich in deine schieben ... hinein ... So geil!!“ Sie schnappte nach Luft. „Stoß doch tiefer! Noch ... mehr ... jetzt ... jaa ... jaaahhh ... JAAAHH!“

 

Zitternd spürte sie, wie die Lust sie überfiel. Die glühende Hitze dieses Tages hatte sich in ihrem Bauch gesammelt und heizte ihr ein. Wie in einem Vulkan kochte die Lava tief in ihr, dehnte sich aus und stieg. Gleich würde sie explodieren ... Und dann spürte sie, wie Lisas Muschi sich zwischen ihren Lippen festsaugte. So etwas hatte sie noch nie erlebt und im selben Moment wurde ihr klar, was hier geschah. Lisa kam! Das war der Kick, der auch sie zum Überfließen brachte. Wundervoll und ganz anders als sonst, quoll die Liebe aus ihr, floss über die Schamlippen der Freundin und ihr Körper zuckte. Wie in Zeitlupe verkrampfte sie sich zu höchster Lust. Stöhnte, warf sich zurück und presste ihren Unterleib gegen Lisa. „Großer Gott!“, war alles, was sie noch von sich geben konnte.

 

Schwer atmend und ineinander verschlungen lagen sie da und versuchten zu verstehen, was ihnen eben geschehen war.

„Glaubst du, wir sind lesbisch?“, flüsterte Lisa

„Warum?“, fragte Vera noch immer atemlos. -

„Weil ich so was noch nie erlebt habe!“

Was sollte sie nun dazu sagen? Auch für sie war es ... besonders. „Nein!“, lächelte sie völlig befriedigt. „Aber wenn du mir deine süße Muschi so verlockend unter die Nase hältst ... Nein, Lisa! Wir sind nicht lesbisch - nur geil!“

 

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